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Wieder da

Hallo, das Abi ist jetzt rum und es geht bald weiter

 

die Autorin

7.4.09 17:53


Kapitel 6

Tony währenddessen hatte Zivas Verschwinden gar nicht registriert. Was Bambino trieb, interessierte ihn genauso wenig. Es war zwar überhaupt nicht seine Welt, und auch überhaupt nicht seine Art, aber er hatte eine Wette mit McGee verloren und brachte nun schon Stunden in einem Online-Rollenspiel zu. Und er kam sich nicht einmal dämlich dabei vor, denn er hatte eine weibliche Mitspielerin kennengelernt. Und wenn man ihrem Profil glauben konnte, wohnte sie sogar in der Stadt.

Was sie schrieb, verzauberte ihn. Natürlich hatte er auch schon von irgendwelchen Perversen gehört, die sich als Mädchen ausgeben, um an jüngere Mitspieler ranzukommen. Aber sie konnte nur eine Frau sein. Er hatte auch Geschichten von 200-Tonnen-Exemplaren gehört, die im Internet magersüchtige Elfchen spielten, aber jemand mit einem so schönen Charakter konnte nur genauso schön sein. Die beiden chatteten neben dem Spielen auch noch miteinander. So richtig getraut hatte er sich noch nicht, sie nach einem Date zu fragen. das Internet war im einfach zu fremd. Niemand dürfte das ohnehin erfahren, falls er sie wirklich daten sollte, dann würde er natürlich eine Geschichte erfinden, um nicht so dazustehen als sei er inzwischen so verzweifelt, sich seine Dates im Internet zu suchen…

11.2.09 19:19


Kapitel 5

Wie sie aus diesem Aufzug gekommen war, wußte Ziva selbst nicht mehr so recht. Sie wollte eigentlich nur eben ihr Sandwhich holen und wieder ins Büro verschwinden.

Womit sie ihre Rechnung nicht gemacht hatte, war Amy. Die arbeitete schon, wie gestern bei Subway und belegte breit grinsend Sandwhiches. Sie sah Ziva noch nicht, war gerade damit beschäftigt, das Deli für ein kleines Kind zu belegen, das nicht so recht wußte, welche Soße es haben wollte. Ziva bewunderte Amy, wie sie in diesem Streß auch noch freundlich und so ehrlich glücklich aussehen konnte. Sie wurde wehmütig und wünschte sich zum ersten Mal seit ihren Bruder getötet hatte, dass sie doch lieber einen ganz normalen Beruf erlernt hätte, sich nie freiwillig beim Mossad gemeldet hätte oder noch besser – in einem anderen Land ohne diese Probleme geboren worden zu sein. Vielleicht wäre sie Leistungssportlerin geworden und würde bei der Olympiade Gold holen, anstatt zu versuchen, Terroristen zu stoppen. Dies war ein Kampf, der man nicht gewinnen konnte, so wie es ihr schien.

„Was darf’s für sie sein, Ma’m?“

Ziva hätte am liebsten geantwortet: ‚Ein anderes Leben.’, aber nachdem sie Amys Lächeln gesehen hatte entschied sie sich doch für ein vegetarisches Wrap. „Zum Mitnehmen?“

Ziva überlegte. Sie hatte ohnehin genug Zeit, und wirklich scharf darauf zu Gibbs und den neuerdings authistischen Tony und McGee zurückzukehren, hatte sie keine Lust. Besonders seit sich Abby immer öfters oben im Büro herumtrieb, anstatt dort zu bleiben wo sie hingehörte, würde Ziva am liebsten jeden Tag daheim bleiben.

„Ma’m?“

„Oh…was? Ich esse hier.“

„Fein, ich hab jetzt Mittagspause…“, sagte Amy immer noch lächelnd. Doch ihr Grinsen verschwand sehr schnell als sie merkte, dass sie Ziva eine indirekte Einladung gemacht hatte, mit ihr zu essen. Zu ihrer Beruhigung tat Ziva so, als hätte sie sie nicht gehört und nahm ihr Tablett stillschweigend an einen Tisch.

10.2.09 18:32


Kapitel 4

Etwa zwölf Stunden später. „Also ich weiß ja nicht wies euch geht, aber ich habe Hunger!“

Ziva schaute von Tonys zu McGees Schreibtisch. Die beiden seit Tagen ruhiger als normal, sie ärgerten sich gegenseitig nicht einmal. „Alles klar?“, fragte Ziva, als sie keine Antwort bekam, als stetes Gehämmere auf den Tastaturen. „Äh…was???“, Tony schien aus einem Winterschalf aufgeweckt worden zu sein. „Essen? Äh geh doch schonmal vor…“

„Schon kalr, Dinozzo…“, sagte Ziva, schnappte sich ihre Handtasche und bewegte sich Richtung Aufzug, etwas schneller als normal. Sie hatte es sich angewöhnt, immer relativ fix zum Aufzug zu kommen, immer in der Angst, Gibbs würde mit einer schlechten Nachricht (also irgendeinem toten Marine) kommen.

In diesem Fall kam er aber aus dem Aufzug.

„Ziva!“

‚Das wars dann mit der Mittagspause bei Subway…’, dachte Ziva, behielt aber Haltung.

„Was kann ich für dich tun, Gibbs?“

„Besprechungszimmer.“

Sie folgte ihm zurück in den Aufzug. Aufzug fährt an, Gibbs drückt Knopf, Aufzug hält an, Licht wechselt von weiß zu blau.

„Ich weiß nicht was zwischen dir und Abby passiert ist, aber vielleicht solltest du dich bei ihr entschuldigen.“

„Gibbs!“, sie war entgeistert. Was unterstellte er ihr da?

„Ziva, ich will gar nicht wissen was passiert ist, ich will nur ein funktionierendes Team!“

„Ich weiß nicht was ich Abby getan haben soll!!!“

„Ich auch nicht.“

„Na also. Lass uns einfach in Ruhe, sie wird sich schon abregen.“

„Ziva, zum Streiten gehören immer zwei. Und ich bin hier nicht der Kindergartenpsychologe.“

„Warum fängst du dann so ein Gespräch an? Mir ist schon klar, dass du deine Ersatztochter lieber hast als mich! Ich habe ja auch nur dein Leben gerettet und ein großes Opfer dafür gebracht!“

 

9.2.09 13:01


Nicht vergessen!

Heute 20.15h Sat1...Der Mann auf dem Dach.
8.2.09 20:07


Kapitel 3

„Ich hätte dir mehr Stil zugetraut, als Subway, wenn du mich schonmal einlädst, Tony.“

„Das ist nur der Anfang, ich muss dir nachher noch meine Lieblingsbar zeigen.“

„Ich war schon mal bei Hooters, Tony.“

„Als Bedienung oder als Gast?“

„Als Gast?“

„Ehrlich, wer hatte dich gezwungen?“

„Niemand.“

„Ziva, du bist ne Frau.“

„Ja und?“

Zivas Blick verbot ihm weitere Fragen, obwohl es nun schon gerne interessiert hätte, ob sie einfach so bei Hooters war oder ob sie wegen der Bedienungen dort war. Allerdings riß ihn die Bedienung aus seinen Überlegungen. „Darf ich Mozarella gegen Aufpreis draufpacken?“. Gott, war die süß. Er sucht nach ihrem Namensschild. „Natürlich darfst du das…Amy.“ Sie lächelte und packte sein Sandwich in den Toaster. In dem Moment stellte er sich ganz andere Dinge vor, die sie sonst noch tun dürfte. Und diesmal riß ihn eine Kopfnuß von Ziva aus seinen Gedanken. „Heeey!“

„Du sollst nicht auf ihre Titten starren und so tun, als versuchst du ihr Namensschild zu lesen. Sie merkt das auch, Tony. Danke, Ma’am, bitte ohne Käse für mich, ich bin Jüdin.“ Tony wollte schon mit einem bissigen „Oh, essen wir jetzt koscher?“ - Kommentar kommen, als ihm Amys breites Lächeln die Sprache verschlug. „Ich auch.“, sagte diese „Ich bin vor einigen Jahren konvertiert, als ich in einem Kibbuz in der Nähe von Tel Aviv lebte.“

Das sonst so undifferenzierbare eisige Gesicht von Ziva schmolz und sie lächelte, sagte aber nichts. Was Tony beim Zahlen nicht mitbekam, war, wie Ziva Amy ihre Nummer zusteckte.

Während dem Essen sagte Ziva in Gedanken „Sie erinnert mich ein wenig an Abby mit ihrem Zöpfen.“ „Wer?“

„Na Amy.“

„Das heißt es schmeckt dir nicht???“

„Wenn ich deinen Kopf erreichen könnte, Dinozzo…“

 

 

8.2.09 15:57


Kapitel 2

Was die beiden nicht wußten, als sie das Gebäude verließen und Arm in Arm (natürlich rein freundschaftlich - partnerlich), war, dass eine in Tränen aufgelöste Abby die beiden durch ihre Panzerfenster beobachtete.

Als die beiden außer sichtweite waren, drückte Abby ihr pfurzendes Nilpferd an sich und erzählte ihm, als sei es ihr bester Freund: „Ich weiß doch auch nicht, wie ich mich gegenüber Ziva verhalten soll. Sie hatte uns alle geprofiled, weiß praktisch alles über uns…nur ich weiß weiß nur wie sie heißt und woher sie kommt…und Israel ist wiederrum ein Land über das ich meine Informationen nur aus Wikipedia habe. Und dann auch noch ihre Art. Ich mag sie doch total, ich find sie wirklich nett…aber irgend etwas in mir kann nicht nett zu ihr sein…“

„Gibt’s Probleme, Abbs?“

Total erschreckt wirbelte Abby herum und warf mit Bert Gibbs den Becher Caf Pow aus der Hand. „Oh Gibbs…“

„Kein Problem, ich bring dir ein Neues, aber erst wenn du mir erzählst, was los ist.“

„Können wir das bitte überspringen und du bringst mir jetzt das Caf Pow und nimmst mich in den Arm?“

7.2.09 09:01


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